Übersetzung Ihrer Urkunde für Amt, Behörde, Universität, Arbeitgeber, Botschaft, Konsulat

Sie benötigen eine amtlich anerkannte, eine „beglaubigte“ Übersetzung?
Muss die Übersetzung von einem ermächtigten (beeidigten/vereidigten) Übersetzer stammen?
Brauchen Sie eine Übersetzung in einem der folgenden Sprachenpaare?

Spanisch-Deutsch
Deutsch-Spanisch
Französisch-Deutsch
Französisch-Spanisch

Ihr Dokument ist bei mir in guten Händen.

Ich helfe Ihnen weiter, wenn Sie Ihren ausländischen Abschluss anerkennen lassen möchten, das Standesamt die Übersetzung der Geburtsurkunde oder Ledigkeitsbescheinigung verlangt oder Sie für eine Bewerbung im Ausland ein Empfehlungsschreiben oder Arbeitszeugnis brauchen.

Sie möchten ein Haus auf den Balearen kaufen oder eine Finca auf den Kanaren? Gern übersetze ich Ihre immobilienrechtlichen Unterlagen. Sie haben sich scheiden lassen? Das tut mir leid, ich übersetze natürlich die Scheidungsurkunde und alle anderen Papiere.

Mit Datum, meiner Unterschrift und meinem Stempel als ermächtigte (beeidigte/vereidigte) Übersetzerin für die spanische, französische und deutsche Sprache wird meine Übersetzung von den Ämtern und Behörden anerkannt – in Deutschland, Spanien und Hispanoamerika.

Darüber hinaus bin ich in der spanischen Botschaft in Berlin als ermächtigte Übersetzerin registriert.

Beglaubigte Kopien darf ich nicht ausstellen. Ich bin aber befugt, die Richtigkeit und Vollständigkeit meiner Übersetzung zu bestätigen. Näheres hierzu finden Sie unter Beglaubigung oder in meinem Blogbeitrag Die „Beglaubigung“ der Übersetzung.

Beglaubigte Übersetzung durch Mitglied des Bundesverbands der Dolmetscher und Übersetzer e. V.  – Landesverband Berlin

Textbeispiele für beglaubigte Übersetzungen

Als ermächtigte Übersetzerin für Spanisch, Deutsch und Französisch übersetze ich regelmäßig folgende Dokumente:

  • Abiturzeugnis
  • Abschlusszeugnis
  • Adoptionsurkunde
  • Apostille
  • Arbeitsvertrag
  • Arbeitszeugnis
  • Bachelorurkunde
  • Beglaubigung
  • Diplom
  • Doktorurkunde
  • Ehefähigkeitszeugnis
  • Eidesstattliche Erklärung
  • Einbürgerungs­urkunde
  • Einbürgerungszusicherung
  • Empfehlungs­schreiben
  • Familienstammbuch
  • Führerschein
  • Führungszeugnis
  • Geburtsurkunde
  • Grundbuchauszug
  • Grundstücks­kauf­vertrag
  • Grundstück­­übertragungs­urkunde
  • Heiratsurkunde
  • Katasterbescheinigung
  • Kaufurkunde einer Immobilie
  • Kaufvertrag
  • Lebenslauf, CV
  • Ledigkeitsnachweis
  • Legalisierung
  • Masterurkunde
  • Meldebescheinigung
  • Notarielle Urkunde
  • Personalausweis
  • Personenstands­urkunde
  • Registereintrag
  • Reisepass
  • Scheidungsurkunde
  • Scheidungsurteil
  • Schulzeugnis
  • Sprachzertifikat, Sprach­zeugnis
  • Sterbeurkunde
  • Testament
  • Universitätszeugnis
  • Vertrag
  • Vollmacht
  • Zeugnis

Weitere Beispieldokumente sind unter dem Menüpunkt Juristische Übersetzung aufgelistet, da deren Übersetzung überwiegend von Notaren, Anwälten, Gerichten oder Unternehmen angefordert wird.

20 Jahre Übersetzungspraxis

Die formalen und sprachlichen Vorgaben für Urkundenübersetzungen sind mir als gerichtlich ermächtigte Übersetzerin mit vielen Jahren Branchenerfahrung selbstverständlich bestens vertraut.

Ebenso wie meine Stammkunden werden auch Sie meine fachkundige und akkurate Arbeitsweise, die kurzen Lieferzeiten und meinen schnellen und freundlichen Service schätzen.

Ihre Daten sind sicher

Ihre Dokumente und personenbezogenen Daten behandele ich selbstverständlich vertraulich und gebe Sie ohne Ihr Einverständnis nicht weiter – zum Beispiel an eine Kollegin oder einen Kollegen im Rahmen einer Zusammenarbeit. Das gilt natürlich auch dann, wenn Sie mich nicht mit der Übersetzung beauftragen sollten.

Durch die gerichtliche Ermächtigung und die Mitgliedschaft im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) unterliege ich „von Amts wegen“ der Verschwiegenheitspflicht.

Wann wird eine sogenannte „beglaubigte“ Übersetzung benötigt?

Einwanderung oder Auswanderung, Beginn eines Auslandsstudiums, Anerkennung ausländischer Abschlüsse, Eheschließung, Scheidung, Sterbefall oder Bewerbung im Ausland, internationale Verträge: Für die Abwicklung all dieser und anderer Vorgänge müssen Urkunden, behördliche Bescheinigungen und andere Dokumente vorgelegt werden. Sind diese Dokumente nicht in der Landessprache verfasst, wird in der Regel eine Übersetzung durch einen gerichtlich befugten Übersetzer verlangt („beglaubigte“ Übersetzung).

Wer darf eine „beglaubigte“ Übersetzung anfertigen?

In Deutschland dürfen Übersetzungen, die für amtliche Zwecke benötigt werden, nur von gerichtlich dazu befugten Übersetzerinnen und Übersetzern angefertigt werden. Für ihre Ermächtigung (auch Beeidigung, Vereidigung oder Öffentliche Bestellung) müssen sie sehr gute Kenntnisse in ihren Arbeitssprachen nachweisen, die deutsche Rechtssprache beherrschen und weitere persönliche Voraussetzungen erfüllen.

Als vom Landgericht Berlin ermächtigte Übersetzerin darf ich amtliche Übersetzungen anfertigen. Tatsächlich bescheinige oder bestätige ich die Richtigkeit und Vollständigkeit meiner Übersetzung – mit Bestätigungsformel, Unterschrift und Stempel. Der fachliche Begriff lautet daher bestätigte oder bescheinigte Übersetzung. Meine Übersetzungen der Urkunden und Dokumente, die bei Ämtern, Behörden, Universitäten, beim Arbeitgeber, Gerichten und anderen Stellen vorzulegen sind, werden deutschlandweit und im spanischsprachigen Ausland anerkannt.

Nähere Informationen zur Ermächtigung finden Sie auf den Seiten des Bundesverbands der Dolmetscher und Übersetzer BDÜ.

Urkundenübersetzung zur Verwendung im Ausland

Wird meine bestätigte Übersetzung ins Spanische im Ausland benötigt, ist unter Umständen eine Überbeglaubigung (Legalisation oder Haager Apostille) meiner Unterschrift durch das Landgericht Berlin erforderlich. Gern veranlasse ich alles Nötige für Sie. Eventuell muss ich vor einem Notar eine Überschrift zur Bestätigung deren Echtheit leisten. Auskunft erteilt Ihnen die Stelle, bei der Sie die Übersetzung vorlegen müssen.

Hierzu ein Hinweis: Wie meine Übersetzung müssen in Deutschland ausgestellte Dokumente zur Verwendung im Ausland gegebenenfalls auch legalisiert oder mit einer Apostille versehen werden. Auch in diesem Fall können Sie sich an das Landgericht Berlin wenden.

Nähere Informationen finden Sie auf der Seite des Landgerichts Berlin.

Vorlage des Originals in der Regel nicht nötig

Nur in Ausnahmefällen wird die Übersetzung ausdrücklich anhand des Originals gewünscht. Um mir Ihre Unterlagen vorzulegen, bitte ich Sie, telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren. Selbstverständlich können Sie mir das Originaldokument auch per Post senden. Andernfalls reicht ein Scan oder ein gutes Foto aller Seiten des zu übersetzenden Dokuments im Anhang Ihrer Anfrage per E-Mail oder per Kontaktformular aus. In welcher Form mir das zu übersetzende Dokument vorgelegen hat, wird in der Übersetzung vermerkt.

Hierzu ein Hinweis: Da die Datei Ihres Originaldokuments ausgedruckt und mit der Übersetzung untrennbar verbunden werden muss, ist eine entsprechende gute Qualität des Scans oder des Fotos erforderlich: helles und scharfes Bild, keine Knicke oder Wellungen im Original, sichtbare Ränder.

Bestätigung von Übersetzungen Dritter

Im Grunde darf ich die Richtigkeit und Vollständigkeit von Übersetzungen bestätigen, die eine andere Person angefertigt hat. Da ich für die Richtigkeit hafte, muss ich den mir vorgelegten Text jedoch sorgfältig mit dem Ori­gi­nal ver­glei­chen. Erfahrungsgemäß sind inhaltliche, terminologische und stilistische Korrekturen vorzunehmen. Diese Arbeit ist zeitintensiv. Daher berechne ich diese Leistung wie eine bei mir beauftragte Urkundenübersetzung.

Ein Wort zur „Beglaubigung“

Eigentlich stelle ich – wie im obigen Punkt Wer darf „beglaubigte“ Übersetzungen anfertigen? erläutert – keine „beglaubigten Übersetzungen“ aus, sondern welche, deren Richtigkeit und Vollständigkeit ich bestätigt oder bescheinigt habe. Sie haben demnach nichts mit einer notariellen Beglaubigung oder der Beglaubigung von Kopien im Sinne der Übereinstimmung mit dem Original zu tun. Die Echtheit von Dokumenten beglaubigen dürfen ausschließlich Notare, Ordnungsämter und andere dazu befugte Stellen.

Aus diesem Grund darf ich auch keine beglaubigten Kopien ausstellen. Müssen Sie meine amtlich anerkannte Übersetzung jedoch mehrmals vorlegen, können Sie mehrere Exemplare der bestätigten oder bescheinigten Übersetzung bestellen.


Mehr über „Beglaubigte“ Übersetzung und beeidigte, ermächtigte, vereidigte und öffentlich bestellte Übersetzer in meinem Blogbeitrag Die „Beglaubigung“ der Übersetzung.

In nur 5 Schritten zur Übersetzung Ihrer Urkunde

  1. Anfrage

    Sie senden mir per E-Mail oder über das Kontaktformular einen Scan oder ein gutes Foto Ihres Dokuments samt Rückseiten, Stempel und evtl. Legalisierungen. Vorsicht bei Urkunden, die größer sind als das deutsche DIN‑A4‑Format. Teilen Sie mir alles Wichtige mit und die Anzahl der gewünschten Exemplare.

  2. Angebot

    Nach Sichtung des Dokuments nenne ich Ihnen Gesamtpreis und möglichen Liefertermin. Sind Sie damit einverstanden, kommt ein Auftrag und damit ein Vertrag zustande.

  3. Übersetzung

    In der Regel müssen mir die Originaldokumente nicht vorliegen und ich fertige die Übersetzung anhand der mir zugesandten Dateien an. Bei Privatkunden bitte ich um Vorauszahlung des Gesamtpreises – je nach Vereinbarung per Überweisung, PayPal oder auch in bar.

  4. Bestätigung

    Auf der Übersetzung vermerke ich, in welcher Form mir der Originaltext vorlag. Übersetzung und Originaltext werden ausgedruckt und mit Ösen untrennbar miteinander verbunden. Ich bestätige die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung mit Bestätigungsformel, Datum, meiner Unterschrift und meinem Stempel.

  5. Versand

    Ich sende Ihnen die bestätigte Übersetzung kostenlos per Post zu (als einfacher Versand innerhalb Deutschlands). Auf Wunsch erhalten Sie zusätzlich die Übersetzungsdatei per E-Mail (unbeglaubigt). Die Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer liegt in jedem Fall bei. Sofern keine Vorauszahlung getätigt wurde, ist der Rechnungsbetrag binnen 14 Tagen fällig. Möchten Sie zur Abholung persönlich vorbeikommen, vereinbaren wir einen Termin.

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